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Einfaches Apfel-Crumble Rezept – schnell gemacht und richtig lecker 🍎

vor 2 Tagen
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag

Manchmal braucht es gar nicht viel: ein paar gute Äpfel, Butter, Mehl, Zucker und eine ordentliche Portion Streusel. Mehr braucht unser Apfel-Crumble eigentlich nicht.

Das Rezept ist schnell vorbereitet, funktioniert auch wunderbar mit Äpfeln, die vielleicht nicht mehr ganz so hübsch aussehen, und schmeckt frisch und warm aus dem Ofen am

besten.



Welche Äpfel eignen sich für das Apfel-Crumble Rezept?

Grundsätzlich könnt ihr fast jeden Apfel verwenden. Besonders gut eignen sich aber Sorten, die beim Backen nicht sofort komplett zerfallen und eine schöne Mischung aus Süße und Säure mitbringen.

Ein eher säuerlicher Apfel ist sogar von Vorteil: Zusammen mit den süßen Streuseln entsteht ein schöner Kontrast.

Und falls die Äpfel schon ein paar Druckstellen haben: Macht nichts. Einfach großzügig ausschneiden – für einen Crumble müssen die Äpfel schließlich keinen Schönheitswettbewerb mehr gewinnen.


Wir empfehlen die Klassikersorte zum backen, unseren Boskoop oder auch Elstar für die, die es etwas milder mögen. Hier geht`s zu unserer Sortenübersicht mit detailierten Infos zu den Sorten ---> Unsere Apfelsorten Auch unsere Bio Sorte Natyra wäre ein versuch wert.


Zutaten für etwa 4–6 Portionen

Für die Apfelfüllung:

  • 800 g Äpfel

  • 1 EL Zitronensaft

  • 1 TL Zimt

  • 1–2 EL Zucker, je nach Süße der Äpfel

Für die Streusel:

  • 150 g Mehl

  • 100 g Butter

  • 80 g Zucker

  • 1 Prise Salz

  • optional: 30–50 g Haferflocken


Außerdem braucht ihr etwas Butter zum Einfetten der Auflaufform.



Und so geht's

Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und anschließend in kleine Stücke oder dünne Spalten schneiden. Wer die Schale gerne mitisst, kann sie natürlich auch einfach dranlassen.

Hände schneiden einen Apfel auf einem Holzbrett, daneben Apfelspalten und Schale in einer Küche.

Die Apfelstücke mit Zitronensaft, Zimt und etwas Zucker vermischen und in eine leicht

gefettete Auflaufform geben.

Für die Streusel Mehl, Zucker, Salz und die Butter mit den Händen verkneten. Dabei nicht zu lange kneten – wir wollen schließlich Streusel und keinen Kuchenteig. Wer mag, gibt noch ein paar Haferflocken dazu.


Hände kneten Streusel-Teig mit Apfelstücken in einer Schüssel; daneben Äpfel, Mehl und Haferflocken auf dem Holztisch.

Die Streusel großzügig über den Äpfeln verteilen.

Anschließend kommt der Crumble für ungefähr 30–35 Minuten in den Ofen. Fertig ist er, wenn die Äpfel weich sind und die Streusel oben schön goldbraun werden.



Warm schmeckt er am besten

Ein paar Minuten abkühlen lassen und dann am besten noch warm servieren.

Pur ist der Apfel-Crumble schon ziemlich gut. Mit einer Kugel Vanilleeis oder etwas Vanillesoße wird es allerdings noch ein bisschen besser.

Und wenn vom Crumble tatsächlich etwas übrig bleibt: Am nächsten Tag lässt er sich problemlos noch einmal kurz aufwärmen.


Apfel-Crumble serviert in weißer Dessertschale

Unser Tipp vom Obsthof

Bei Rezepten mit Äpfeln muss es nicht immer die optisch schönste Frucht sein. Gerade Äpfel mit kleinen Macken, Druckstellen oder einer etwas schrumpeligen Schale lassen sich in der Küche noch wunderbar verwenden.

Solange der Apfel ansonsten in Ordnung ist, schlechte Stellen einfach herausschneiden und den Rest verarbeiten.


Denn zum Wegwerfen sind gute Äpfel viel zu schade. 🍎


Und jetzt: Ofen an und guten Appetit!

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