
Unsere Plantagen
Unsere Standorte: Wo unser Bioland-Obst wächst

Unsere Äpfel, Birnen und Zwetschgen reifen auf ausgewählten Flächen rund um Gestorf am Deister. Die Vielfalt unserer Standorte ist kein Zufall, sondern Teil unseres Qualitätskonzepts. Jede Anlage hat ihren eigenen Charakter und bietet optimale Bedingungen für unsere verschiedenen Sorten.
Vielfalt durch Standortwahl
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Wir bewirtschaften insgesamt 4 verschiedene Anlagen. Diese geografische Verteilung ist unsere natürliche Versicherung
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Schutz vor Wetterextremen: Durch die Verteilung minimieren wir das Risiko von totalen Ernteausfällen durch lokale Hagelschauer oder Spätfröste.
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Beste Bedingungen für bestes Aroma: Unsere Bäume wachsen auf den gehaltvollen, tiefgründigen Lehmböden des Calenberger Landes. Diese nährstoffreichen Böden speichern Feuchtigkeit und Mineralien optimal – das ist das Geheimnis hinter dem intensiven, charakteristischen Geschmack unserer Bioland-Äpfel.
Der Apfelgarten:
Unsere vielfältige Wiege
Der 1997 angelegte Apfelgarten ist unsere traditionsreichste und artenreichste Fläche.
Hier verbindet sich die Erfahrung aus über 25 Jahren mit mutigen neuen Schritten in Richtung Zukunft.

Luftbild von unserer Anlage Apfelgarten. Trecker bereitet den Boden für Pflanzung vor

Ein Bild einer erneuerten Pflanzung mit Holzpfählen zum stabilisieren

Bild von einem Apfelbaum Gala mit roten Äpfeln aus unserer ältesten Anlage Apfelgarten

Luftbild von unserer Anlage Apfelgarten. Trecker bereitet den Boden für Pflanzung vor
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Beeindruckender Bestand: Rund 10.000 Apfelbäume bilden das Herzstück dieser Anlage, die wir seit 2019 kontinuierlich für euch erneuern.
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Sorten-Schatzkammer: Entdecke unsere frühen Highlights wie Delbarestivale und Alkmene oder den Klassiker Gravensteiner. Auch moderne Bio-Stars wie Natyra, Topaz, Braeburn und Rubinette gedeihen hier prächtig.
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Wandel & Vielfalt: Seit 2017 bereichern aromatische Hanita-Zwetschgen und seit 2022 die Birnensorte Xenia das Sortiment, wo früher die ältesten Apfelbäume standen.
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Natürlicher Schutz: Unsere Windschutzhecken sind weit mehr als nur ein Zaun – sie sind ein Paradies für Nützlinge, die unsere Bäume auf ganz natürliche Weise schützen.
Der Limberg:
Präzision am Waldrand
Unsere 2006 geplante Anlage "Limberg" verdankt ihren Namen der direkten Lage am angrenzenden Wald.
Hier nutzen wir die wertvollen Erfahrungen unserer ersten Jahre für einen optimalen Bio-Anbau.

Luftbild von unserer Anlage Limberg während der Ernte

Unsere Erntemannschaft zwischen den Reihen beim Ernten in der Anlage Limberg

Bild mit Sicht zwischen die Baumreihen in der Anlage Limberg

Luftbild von unserer Anlage Limberg während der Ernte
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Beeindruckende Dimension: Mit ca. 12.000 Niedrigstammbäumen ist der Limberg unsere ertragreichste Fläche. Die Waldnähe sorgt dabei für ein ganz besonderes, geschütztes Kleinklima.
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Starke Sorten-Vielfalt: Hier gedeihen unsere Topseller wie Elstar, Braeburn und Jonagored. Ergänzt wird das Sortiment durch die robusten Bio-Lieblinge Topaz, Eden, Santana und Freya.
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Kirschen-Paradies: Seit 2010 bereichern die edlen Süßkirschen Kordia und Regina diese Anlage – sie profitieren besonders von der geschützten Lage am Waldsaum.
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Optimale Planung: Durch präzise Baumabstände und strategisch platzierte Befruchterbäume erzielen wir hier einen Spitzenertrag bei gleichzeitig höchster Vitalität der Pflanzen.
Die Wietlage:
Unser sonniger Riese
Die 2015 angelegte Wietlage ist unsere flächenmäßig größte Anlage.
Hier haben wir auf optimale Bedingungen gesetzt, um unsere beliebtesten Apfelsorten in Spitzenqualität zu kultivieren.

Luftbild von unserer Anlage Wietlage

Unsere Erntemannschaft zwischen den Reihen beim Ernten in der Anlage Wietlage

Hier sieht man ein Vogelsitzmast. er ist für Greifvögel gedacht, die sich um die Mäuse kümmern sollen

Luftbild von unserer Anlage Wietlage
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Gigantischer Bestand: Auf dieser weitläufigen Fläche pflegen wir rund 15.000 Apfelbäume, die seit 2018 in voller Ertragskraft stehen.
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Sonnige Südhanglage: Die exzellente Ausrichtung sorgt für maximale Sonnenstunden. Das Ergebnis: eine besonders intensive Ausfärbung und ein herrlich süßes Aroma unserer Früchte.
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Fokus auf Klassiker: Diese Anlage ist unser Spezialist für die große Nachfrage. Hier konzentrieren wir uns auf die starken Sorten Elstar und Gala.
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Modernste Erntewege: Durch die großzügige Planung erreichen wir hier eine besonders effiziente und schonende Einbringung der Ernte – direkt vom Baum in die Kühlung.
Steinkamp:
Rohstoffe für unsere Säfte
Unsere neueste Anlage aus dem Jahr 2023 ist das Herzstück unserer Spezialitäten-Manufaktur.
Auf der offenen, leichten Hanglage kultivieren wir hier die aromatischen Grundlagen für unsere hofeigenen Säfte.

Luftbild von unserer Anlage Wietlage

Platzhalterbild

Platzhalterbild

Luftbild von unserer Anlage Wietlage
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Fokus Saftproduktion: Die Ernte dieser Anlage ist primär für unsere Mosterei bestimmt. Hier wachsen die intensiven Aromen, die unsere Direktsäfte so besonders machen.
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Beeren-Power: Aktuell pflegen wir rund 8.000 Pflanzen, darunter vitaminreicher Rhabarber, schwarze Johannisbeeren und tiefrote Aroniabeeren.
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Zukunftspläne: Wir erweitern die Palette stetig weiter. Geplant sind bereits robuste Sanddorn-Sträucher und duftende Quitten für neue Saftkreationen.
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Natürliche Qualität: Die luftige Lage sorgt für gesunde Früchte ohne Staunässe – die beste Basis für ein unverfälschtes, biologisches Geschmackserlebnis im Glas.
Unsere hofeigene Anzucht:
Die Kinderstube im Gewächshaus
Seit 2025 gehen wir im Obstbau noch einen Schritt weiter zurück zum Ursprung.
In unserem gepachteten Gewächshaus ziehen wir unsere Jungpflanzen mit viel Liebe und Fachwissen selbst heran.

Luftbild von unserer Anlage Wietlage

Platzhalterbild

Platzhalterbild

Luftbild von unserer Anlage Wietlage
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Eigene Aufzucht: Wir ziehen unsere Pflanzen direkt aus dem Samen vor. Das gibt uns die volle Kontrolle über die Vitalität und die biologische Qualität jeder einzelnen Pflanze von Anfang an.
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Fokus Rhabarber: Aktuell liegt unser Schwerpunkt auf der Anzucht kräftiger Rhabarber-Jungpflanzen, die später in unseren Beerengarten umziehen dürfen.
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Optimale Bedingungen: Im geschützten Klima des Gewächshauses bereiten wir die jungen Triebe behutsam auf das Leben im Freiland vor.
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Nachhaltiger Kreislauf: Die eigene Anzucht reduziert Transportwege und stärkt die Widerstandsfähigkeit unserer Bestände – ein wichtiger Baustein unserer Bioland-Philosophie.







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